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Glossar

Listenansicht für die Begriffe

Abnehmer eines Erzeugnisses
industrieller oder gewerbliche Anwender, dem ein Erzeugnis geliefert wird (Art. 3 Nr. 35)
Abnehmer eines Stoffes oder eines Gemischs
Hersteller, Importeur, nachgeschalteter Anwender oder Händler, der einen Stoff als solchen oder in einem Gemisch oder ein Gemisch in Verkehr bringt ((REACH Art. 3 Nr. 34).
Agentur
Europäische Agentur für chemische Stoffe (ECHA, http://ec.europa.eu/echa/). Siehe dazu auch Europäische Agentur für chemische Stoffe.
Alleinvertreter
Übernimmt Aufgaben und Pflichten von Importeuren im Hinblick auf die Erfüllung der REACH-Verordnung.
Altstoffe
Stoffe, die im Altstoffverzeichnis (EINECS) gelistet sind.
Altstoffverzeichnis
EINECS (European Inventory of Existing Commercial chemical Substances); enthält die abschließende Liste der in den Europäischen Gemeinschaften gehandelten 100.195 Altstoffe.
Angemeldeter Stoff
Stoff, der gemäss der Richtlinie 67/548/EWG angemeldet wurde und in Verkehr gebracht werden durfte ((REACH Art. 3 Nr. 21).
Anwender
gewerbliche Betriebe, in denen die Stoffe und Gemische zum Einsatz kommen. Siehe auch Nachgeschalteter Anwender.
Anwendungsbedingungen
technische Prozessbedingungen (conditions of use).
Assessment factor
Unsicherheiten, die bei der Wirkungswertermittlung z.B. durch Varianz oder die Hochrechnung auf andere Arten entstehen, werden versucht über einen assessment factor auszugleichen.
Autorisierung
Gem. REACH Art. 55 Abs. 1 a) in der Regel erforderliches Verfahren, um besonders besorgniserregende Stoffe zukünftig vermarkten zu dürfen.
Beschränkung
Bedingungen für die Herstellung, die Verwendung oder das Inverkehrbringen oder das Verbot dieser Tätigkeiten (REACH Art. 3 Nr. 31)
Besonders besorgniserregende Stoffe
Stoffe, die nach REACH Art. 57 in Anhang XIV aufzunehmen sind.
Beweiskraft der Daten-Ansatz
Würdigung der Toxitätsdaten aus wissenschaftlicher Perspektive (expert judgement); siehe Weight-of-Evidence
Beweislastumkehr
Nachweis über sicheren Umgang der Stoffe im angegebenem Verwendungszweck.
Bewertung
Die Bewertung stellt nach der Registrierung den zweiten Schritt im Rahmen der nach REACH durchzuführenden Chemikalienregulierung dar.
Bioakkumulationspotential
Ein Stoff erfüllt das Kriterium „bioakkumulierbar“ (B-) wenn die Voraussetzungen des Anhang XIII Nr. 1.2 erfüllt sind, z. B. wenn der Biokonzentrationsfaktor höher als 2000 ist.
BREF
Best Available Technique REFerence documents
BVT
Beste Verfügbare Technik. Siehe BREF.
CARACAL
Competent Authorities for REACH and CLP
CAS
(Chemical Abstract Service); Numerischer Schlüssel zur weltweit eindeutigen Kennzeichnung einzelner Stoffe.
Chemikalienagentur
Europäische Agentur für Chemikalien http://ec.europa.eu/echa/
CLP-Verordnung
Chemikalienverordnung für die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen.
CMR-Stoffe
Stoffe mit cancerogener (krebserzeugender), mutagener (erbgutverändernder) oder reproduktionstoxischer (fruchtschädigender) Wirkung.
Compliance Check
Er erstreckt sich auf die Qualität und Angemessenheit der vorgelegten Daten (Art. 40 Abs.1)
CSA
Stoffsicherheitsbeurteilung
Dossierbewertung
Die Dossierbewertung findet im Rahmen von Art.39 und Art. 40 statt.
Downstream User
siehe Nachgeschalteter Anwender
ECB
(European Chemicals Bureau) Ehemalige Koordinationsstelle für Daten- und Risikobewertungsabläufe von gefährlichen Chemi-kalien in der Europäischen Union. Die Aufgaben der ECB wurden 2007 von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) übernommen.
ECHA
Europäische Agentur für chemische Stoffe http://ec.europa.eu/echa/
Eigene Verwendung des Registranten
Industrielle oder gewerbliche Verwendung durch den Registranten (Art. 3 Nr. 25).
Eigenverantwortung
Der Begriff bezeichnet eine Kategorie rechtlicher Pflichten, zwischen der „strikten Verantwortlichkeit“ mit klar definierten Grenzen und dem Bereich des rechtlich „freien Beliebens", in dem keine Verhaltensanforderungen und keine Folgeanlastung erfolgen.
EINECS
European Inventory of Existing Commercial chemical Substances; siehe Altstoffverzeichnis
Einfuhr
Das physische Verbringen in das Zollgebiet der Gemeinschaft (Art. 3 Nr. 10).
Einstufung
Einstufung und Kennzeichnung anhand der Gefährlichkeitsmerkmale (CLP-Verordnung).
ELINCS
European List of Notified Chemical Substances; siehe Neustoffverzeichnis
Emission
Die REACH-Verordnung bezeichnet mit dem Begriff “Emission” jede Art von Freisetzung von Stoffen aus einem industriellen oder gewerblichen Prozess, wie sie etwa in Expositionszenarien zu betrachten sind.
Erfolgskontrolle
Erfolgskontrolle von politischen oder gesetzlichen Zielprogrammen.
Erweitertes Sicherheitsdatenblatt
Im Rahmen von REACH erweitertes Sicherheitsdatenblatt, in dem die Ergebnisse der Stoffsicherheitsbeurteilung und alle Expositionsszenarien enthalten sind.
Erzeugnis
Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in größerem Maße als die chemische Zusammensetzung seine Funktion bestimmt (Art. 3 Nr. 3).
Evaluierung
siehe Bewertung
Exposition
Grad der Gefährdung für einen Organismus, der sich aus der Häufigkeit und Intensität aller äußeren Bedingungen (hier: Anwesenheit von Stoffen und Gemischen) ergibt, denen er ausgesetzt ist.
Expositionsszenario
Bedingungen mit denen dargestellt wird wie der Stoff hergestellt oder während seines Lebenszyklus verwendet wird und wie der Hersteller oder Importeur die Exposition von Mensch und Umwelt beherrscht oder nachgeschalteten Anwendern zu beherrschen empfiehlt
Formulierer
Industrielle oder gewerbliche Unternehmen, die Gemische aus einzelnen Stoffen und/oder aus anderen Gemischen herstellen. Der Begriff des Formulierers ist im Verordnungstext nicht legal definiert, sondern fällt unter den des nachgeschalteten Anwenders.
Gefahrenhinweis
siehe Hazard Statement
Gefährlicher Stoff
Stoff, der die Kriterien für die Einstufung als gefährlich gemäß der Richtlinie 67/548/EWG (bzw. nach CLP-Verordnung) erfüllt (Art. 14. Abs. 4); siehe auch problematischer Stoff.
Gefährlichkeitsmerkmal
Gefährlichkeitsmerkmale ergeben sich aus intrinsischen Eigenschaften der Stoffe und Gemische, unterteilt in physikalische Gefahren, Gesundheitsgefahren und Umweltgefahren.
Gemisch
Gemenge, Gemische und Lösungen, die aus zwei oder mehr Stoffen bestehen (Art. 3 Nr. 2).
GHS
Das Global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS, Globally Harmonized System of Classification, Labelling and Packaging of Chemicals) der Vereinten Nationen.
Glieder der Lieferkette
Alle Hersteller und/oder Importeure und/oder nachgeschalteten Anwender, die über einen Stoff, ein Gemisch in ihren geschäftlichen Aktivitäten verbunden sind.
Grundpflichten der Stoffverantwortlichen
Inhaltlich offene Pflichtenstellungen, die von den Stoffverantwortlichen im Hinblick auf die jeweiligen Stoffe und auf die einzelnen Stationen des Risikomanagements auszufüllen sind.
Händler
Natürliche oder juristische Person, auch Einzelhändler, mit Sitz in der Gemeinschaft, die einen Stoff als solchen oder in einem Gemisch lediglich lagert und an Dritte in den Verkehr bringt (Art. 3 Nr. 14).
Hazard Statement
Gefahrenhinweis
Hersteller
Natürliche oder juristische Person mit Sitz in der Gemeinschaft, die in der Gemeinschaft einen Stoff herstellt (Art. 3 Nr. 9).
Herstellung
Produktion und Extraktion von Stoffen im natürlichen Zustand (Art. 3 Nr. 8).
identifizierte Verwendung
Verwendung eines Stoffes, die ein Akteur der Lieferkette, auch zur eigenen Verwendung, beabsichtigt oder die ihm schriftlich von einem unmittelbar nachgeschalteten Anwender mitgeteilt wird.
Importeur
Natürliche oder juristische Person mit Sitz in der Gemeinschaft, die für die Einfuhr verantwortlich ist (Art. 3 Nr. 11).
Informationspflicht entlang der Lieferkette
Mitteilungspflicht zwischen Hersteller und Anwender sowohl "downstream" (Art. 32) als auch "upstream" (Art. 33).
Inverkehrbringen
Entgeltliche oder unentgeltliche Abgabe an Dritte oder Bereitstellung für Dritte. Die Einfuhr gilt als Inverkehrbringen (Art. 3 Nr. 12).
IUCLID
International Uniform Chemical Information Database
Lebenszyklus
Umfassende Betrachtung der aufeinander folgenden Stationen der Lieferkette eines Stoffes oder eines Gemischs unter Einbeziehung auch der Abfall- oder Wiedergewinnungsphase. Diese Sichtweise liegt z. B. der Darstellung des Expositionsszenarios zugrunde.
Lieferant
Lieferant eines Stoffes oder Gemischs: Hersteller, Importeur, nachgeschalteter Anwender oder Händler, der einen Stoff als solchen oder in einem Gemisch oder ein Gemisch in den Verkehr bringt (Art. 3 Nr. 32).
Nachgeschaltete Anwender
Natürliche oder juristische Person mit Sitz in der Gemeinschaft, die im Rahmen ihrer industriellen oder gewerblichen Tätigkeit einen Stoff als solchen oder in einem Gemisch verwendet, mit Ausnahme des Herstellers oder Importeurs.
Neustoffe
Stoffe, die nach September 1981 (In-Kraft-treten der Neustoffverordnung) auf den europäischen Markt gebracht wurden und nicht im Altstoffverzeichnis enthalten sind.
Neustoffverzeichnis
ELINCS (European List of Notified Chemical Substances), enthält Informationen zu allen in der Europäischen Gemeinschaft angemeldeten 3 827 Neustoffe.
OSOR
one substance - one registration; Prinzip „Eine Substanz - eine Registrierung".
PBT-Stoffe
Stoffe, die alle drei folgenden Kriterien erfüllen: Persistenz, Bioakkumulationspotential und Toxizität (so die Definition in Anhang XIII Nr. 1).
PEC
Predicted Environmental Concentration; „Vorhergesagte Umweltkonzentration“ im Rahmen der Umweltexpositionsabschätzung.
Persistenz
Ein Stoff erfüllt das Kriterium „persistent“ (P-), wenn die Voraussetzungen des Anhang XIII Nr. 1.1 erfüllt sind, z. B. wenn die Halbwertszeit in Meerwasser mehr als 60 Tage beträgt.
Phase-in-Stoff
Stoff, der mindestens eines von drei Kriterien erfüllt.
PNEC
Predicted No-Effect Concentration; Konzentration eines Stoffes in einem bestimmten Umweltmedium, bei der voraussichtlich keine Schadwirkung auftritt.
POP-Stoffe
Im Rahmen der POP-Konvention (Stockholmer Übereinkommen) aufgelistete zwölf Stoffe („dreckiges Dutzend“), die international als „persistente organische Schadstoffe“ (persistent organic pollutants) bezeichnet und zukünftig verboten werden sollen
Primäre Stoffverantwortliche
Hersteller und Importeure, die als Inverkehrbringer von Stoffen, Gemischen und Erzeugnissen am Beginn der Lieferkette stehen.
R-Sätze
(Risk phrases) Alphanumerisches System (Kombination aus dem Buchstaben „R“ und einer Ziffer) der sog. „Hinweise auf besondere Gefahren“ gem. Gefahrstoffverordnung.
reach
Regulation concerning the Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals
REACh-System
Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals; Ein neues einheitliches System für das Chemikalienmanagement von Alt- und Neustoffen.
Registrant
Hersteller oder Importeur eines Stoffes [oder Produzent oder Importeur eines Erzeugnisses (Art. 7)], der ein Registrierungsdossier für einen Stoff einreicht (Art. 3 Nr. 7).
Registrierung
Vorbehaltlich zahlreicher Ausnahmen (Art. 6, 7, 21 und 23) ist die R. eines Stoffes unter REACH Voraussetzung für seine Herstellung, Einfuhr und Vermarktung in der Gemeinschaft (Prinzip „Ohne Daten kein Markt“, Art. 5).
Registrierungsdossier
: Für jeden Stoff der in einer Menge von mehr als einer Tonne hergestellt oder importiert wird, muss ein Registrierungsdossier eingereicht werden.
Registrierungspflichtige Stoffe
Sind grundsätzlich nur solche Stoffe, die vom Anwendungsbereich der Verordnung (Art. 2) erfasst sind.
RIP
REACH Implementation Project; REACH Umsetzungsprozess, dessen Ziel die effiziente Aus-formung der zukünftigen Gesetzgebung ist. Dafür werden, koordiniert vom  ECB, u. a. Leitfäden und IT-Werkzeuge für die Agentur, Industrie und Behörden entwickelt.
Risikoermittlung
Aufgabe des Stoffverantwortlichen als Teil der allgemeinen Risikobeherrschungspflicht nach Art. 14 Abs. 6
Risikomanagement
Oberbegriff, der alle von den Stoffverantwortlichen zu ergreifenden Schritte umfasst; also die Risikoermittlung und die Risikominderung.
Risikominderung
Aufgabe des Stoffverantwortlichen neben der Risikoermittlung.
RMM
(Risikomanagementmaßnahmen):Sämtliche Maßnahmen, die im Rahmen des Risikomanagements zur Beherrschung der stoffbezogenen Risiken angewendet werden.
S-Sätze
(Safety phrases) Alphanumerisches System (Kombination aus dem Buchstaben „S“ und einer Ziffer) der sog Sicherheitsratschläge gem. Gefahrstoffverordnung.
SDS
Safety Data Sheet; siehe Sicherheitsdatenblatt
Sekundäre Stoffverantwortliche
Formulierer und Anwender, die im Unterschied zu den primären Stoffverantwortlichen nicht am Beginn der Lieferkette von Stoffen/Gemischen stehen.
Sicherheitsdatenblatt
SDB; Instrument zur Mitteilung der Gefahren chemischer Produkte, der damit verbundenen Risiken und der Risikomanagementmaßnahmen
SIEF
Substance Information Exchange Forum; Stoffspezifische Foren zum Austausch von Stoffinformationen (Art. 29), die nach der Vorregistrierung zu gründen sein werden
Standort
Zusammenhängende Örtlichkeit, in der im Falle mehrerer Hersteller eines oder mehrerer Stoffe bestimmte Teile der Infrastruktur und der Anlagen gemeinsam genutzt werden (Art. 3 Nr. 16).
Stoffbeschränkungen
Beschränkungen
Stoffbewertung
Stoffevaluation; Im Rahmen der Evaluierung werden Stoffe nach Maßgabe des Art. 43 zunächst einer Priorisierung unterworfen.
Stoffe
Chemisches Element und seine Verbindungen in natürlicher Form oder gewonnen durch ein Herstellungsverfahren.
Stoffsicherheitsbericht
Unter REACH zu erstellendes stoffspezifisches Dokument.
Stoffsicherheitsbeurteilung
Nach Maßgabe des Art. 14 durchzuführende Risikobeurteilung, die für alle registrierungspflichtigen Stoffe, die in Mengen über 10 t/a hergestellt oder importiert werden, durchzuführen ist.
Stoffverantwortliche
Oberbegriff, der alle gewerblichen oder industriellen Akteure bezeichnet, von denen REACh Beiträge zum Risikomanagement erwartet.
SVHC
Substance of Very High Concern; siehe besonders besorgniserregende Stoffe
Technisches Dossier
: Bestandteil des Registrierungsdossiers, das die nach Art. 10 Abs. a) geforderten Bestandteile umfasst.
Toxizität
Ein Stoff erfüllt das Kriterium „toxisch“ (T-), wenn die Voraussetzungen des Anhang XIII Nr. 1.3 erfüllt sind.
unerwünschte Verwendung
Denkbare Verwendung durch einen nachgeschalteten Anwender, von der der Registrierungspflichtige abrät.
Verwendung
Verarbeiten, Formulieren, Verbrauchen, Lagern, Bereithalten, Behandeln, Abfüllen in Behältnisse, Umfüllen von einem Behältnis in ein anderes, Mischen, Herstellen eines Erzeugnisses oder jeder andere Gebrauch (Art. 3 Nr. 24).
Verwendungs- und Expositionskategorie
Expositionsszenario, das ein breites Spektrum von Verfahren oder Verwendungen abdeckt (Art. 3 Nr. 38).
Vollständigkeitsprüfung
Ohne Berücksichtigung der inhaltlichen Qualität durchgeführte Prüfung der Registrierungsdossiers durch die Chemikalienagentur
vPvB-Stoffe
Stoffe, die die beiden folgenden Kriterien erfüllen: very persistent und very bioaccumulative.
Waiving
Beschreibt die unter REACH mögliche Auslassung von ansonsten vorgeschriebenen Tests.
Zulassung
Von der Kommission erteilte Befugnis besonders besorgniserregende Stoffe in Verkehr zu bringen oder selbst zu verwenden.
Zulassungsverfahren
Verfahren zur Sicherstellung des reibungslosen Funktionierens des Binnenmarktes und der Beherrschung der von besonders besorgniserregenden Stoffen ausgehenden Risiken (18. Erwägungsgrund).
Zuständige Behörde
Die von den Mitgliedstaaten zur Wahrnehmung der Aufgaben im Rahmen dieser Verordnung eingerichtete/n Behörde/n bzw. Stellen (Art. 3 Nr. 18).
Zwischenprodukt
Stoff, der für die chemische Weiterverarbeitung hergestellt und hierbei verbraucht oder verwendet wird, um in einen anderen Stoff umgewandelt zu werden (nachstehend „Synthese“ genannt) (Art. 3 Nr. 15)